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Fragen und Antworten

FAQ  Stromanbieterwechsel

  • Wenn der Stromanbieter gewechselt wird, ist eine lückenlose Versorgung auch während des Wechselzeitraumes gesetzlich sicher gestellt. Durch diese gesetzliche Grundlage ist ein Stromausfall auf jeden Fall auszuschließen. Diese Regelung gilt auch dann, wenn der neue Anbieter insolvent werden sollte. In diesem Fall werden sie weiterhin vom aktuellen Stromlieferanten zu den bisherigen Konditionen versorgt. 

  • Bei aufrechtem Mietvertrag kann der Mieter seinen Anbieter jederzeit frei wählen, das Einverständnis des Vermieters ist nicht erforderlich.

  • Sie erhalten vom derzeitigen Lieferanten eine Schlussrechnung. Die bereits geleisteten Zahlungen werden mit dem bisherigen Verbrauch gegengerechnet. Haben sie zu viel bezahlt, bekommen sie ihr Geld zurück, sollten sie zu wenig bezahlt haben, so ist der Fehlbetrag nach Erhalt der Schlussrechnung zu entrichten.

  • Stromausfälle während des Wechsels sind auszuschließen, da der bisherige Anbieter die Belieferung solange aufrechterhalten muss, bis der Wechsel durchgeführt ist. Ihre Stromversorgung ist daher lückenlos gewährleistet. Diese Regelung gilt auch dann, wenn der Wechsel aus irgend einem Grund nicht zustande kommt.

  • In diesem Fall ist der regionale Stromanbieter gesetzlich verpflichtet ihre Versorgung unterbrechungsfrei zu sichern. Dies geschieht solange, bis sie sich für einen neuen Anbieter entschieden haben.

  • Seit der Liberalisierung des Strommarktes darf jeder Kunde seinen Anbieter frei wählen. Auch wenn sie einen privaten Stromzähler verwenden können sie ihren künftigen Energielieferanten frei wählen. Sollten beim gegenwärtigen Energieanbieter Zahlungsrückstände bestehen, so ist ein Wechsel erst nach Begleichung offener Forderungen möglich. Ein Wechsel ist auch dann möglich, wenn sie für die Begleichung eines Rückstandes eine Ratenvereinbarung getroffen haben. 

  • Der Wechsel des Anbieters verursacht keine Kosten. Der neue Stromversorger übernimmt alle Formalitäten die beim Wechselprozess anfallen. Dafür entstehen für sie als Kunde keine Extrakosten.

  • Der Netzbetreiber besitzt die Rechte an den Stromleitungen. Im Falle eines Stromanbieterwechsels bleibt der Netzbetreiber gleich, es ändert sich nur der Stromlieferant. Das bedeutet, dass die Netzgebühren bei einem Wechsel unverändert bleiben.

  • Bei einem Umzug ist der Stromanbieter innerhalb einer Frist von sechs bis acht Wochen schriftlich zu verständigen. Auch in diesem Fall können sie ihren Anbieter frei wählen. Wenn sie das nicht tun, übernimmt die Stromversorgung der regionale Anbieter zu den aktuell gültigen Konditionen. 

FAQ Gasanbieterwechsel

  • Wenn ein Verbraucher den Gasanbieter wechselt, so ist das immer kostenfrei. Sowohl die Kündigung des bestehenden Vertrages als auch der Wechsel zum neuen Versorger ist kostenlos.

  • Der neue Gasanbieter übernimmt für den Kunden alle für einen erfolgreichen Wechsel notwendigen Schritte. Eine Ausnahme besteht, wenn der Kunde ein sogenanntes Sonderkündigungsrecht vereinbart hat, und z.B. im Falle einer Preiserhöhung den Vertrag kündigen kann. In diesem Fall sind die Fristenläufe sehr kurz, so dass eine Kündigung durch den Verbraucher in der Regel fristgerecht erledigt werden kann. Von der Kündigung sollte der neue Gaslieferant unverzüglich verständigt werden.

  • Durch den Anbieterwechsel kann es zu keiner Versorgungslücke kommen. Die lückenlose Versorgung ihrer Anlage ist gesetzlich sichergestellt. Sie können daher jederzeit bedenkenlos den Wechselprozess einleiten lassen.

  • Wenn sie sich für einen neuen Gaslieferanten entschieden haben, so übernimmt dieser das gesamte Wechselmanagement. Sowohl die Kündigung des alten Vertrages als auch die lückenlose Neuversorgung werden vom neuen Gasversorger sichergestellt. Bei der Schlussrechnung durch den bisherigen Lieferanten werden die bereits geleisteten Beiträge mit den Kosten des tatsächlichen Verbrauchs gegengerechnet. Im Falle einer Überzahlung werden die zu viel geleisteten Beträge zurückbezahlt, bei offenen Beträgen ist ein Wechsel erst nach Bezahlung der offenen Forderungen möglich. 

  • Der Wechsel wird in der Regel drei bis sechs Wochen in Anspruch nehmen. Sollten sie innerhalb einer Frist von zwei bis vier Wochen keine Vertragsbestätigung erhalten sind sie an diesen Vertrag nicht mehr gebunden. Sollte dies in Ausnahmefällen passieren, so kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten.

  • Die Möglichkeit zum Wechsel besteht nur, wenn der Mieter auch in der Vergangenheit einen eigenen Vertrag mit einem Gasanbieter abgeschlossen hatte. Sollte der Vermieter Vertragspartner des Gasanbieters sein, so kann ein Wechsel nur vom Vermieter durchgeführt werden.